22,5 km (Distanz)

592 m (Aufstieg)

929 m (Abstieg)

856 m (niedrigster Punkt)

1.492 m (höchster Punkt)

Höhenprofil (Klicken zum Vergrößern):

Samstag, 29.08.2015

Nach einer Übernachtung in Hinterzarten startet die Etappe am Hinterzartener Rinken und führt zunächst zum “Höhepunkt” des Westweges, dem Feldberg. Bei strahlendem Sonnenschein kann man auf dem kahlen Gipfel die herrlichen Ausblicke auf die einmalige subalpine Landschaft genießen.

Über die westlichen Ausläufer des Feldbergmassivs geht es vom höchsten Schwarzwaldgipfel hinab über die St. Wilhelmer Hütte und den Stübenwasen zum gleichnamigen Berggasthof. Bei Heidelbeersaftschorle und Schokolade lassen sich recht schnell neue Kräfte sammeln und so setze ich meinen Weg vorbei am Biathlon-Leistungszentrum zur Passhöhe Notschrei fort.

Durch das idyllische Langenbachtal erreiche ich schließlich am Wiedener Eck den Startpunkt der nächsten Etappe. Von hier aus muss ich noch den zwei Kilometer langen Abstieg nach Wieden hinter mich bringen, wo ich im Hotel Sonnenhang meine Unterkunft gebucht habe.

Nach einem herrlichen Sonnentag kann ich zum Abendessen mit Cordon bleu, Gemüse und Pommes bei aufgehendem Vollmond die Überquerung des höchsten Berges der deutschen Mittelgebirge feiern. Vor mir liegt  die längste Etappe der Tour mit Überquerung der letzten beiden 1.000er-Gipfel des Schwarzwalds.