26,7 km (Distanz)

411 m (Aufstieg)

591 m (Abstieg)

515 m (niedrigster Punkt)

830 m (höchster Punkt)

Höhenprofil (Klicken zum Vergrößern):

Mittwoch, 04.05.2016

Die vierte Etappe des Querwegs führt bei angenehmen Temperaturen und stabilem Wetter über geschichtsträchtige Wege von Blumberg nach Engen.

Nach einem üppigen Frühstücksbüffet im “Hirschen” mache ich mich auf den Weg, der mich zunächst zur Buchberghütte führt, wobei sich unterwegs schöne Ausblicke auf die umgebenden Ortschaften Oberachen, Aselfingen und Achdorf eröffnen.

Durch Waldstücke, über Wiesen und landwirtschaftliche Wege geht es vorbei an der eher weniger anmutig wirkenden Schinkenfabrik Lutz bis nach Randen. Im weiteren Verlauf der Etappe taucht dann mitten in einer Waldlichtung der Basalt-Vulkankegel “Blauer Stein” auf, ehe ich über einen Schotterweg und Asphalt die Ortschaft Riedöschingen erreiche.

Nach ca. 15 Minuten führt die Straße wieder aus dem Ort hinaus und nach einem kurzen Anstieg und der Durchquerung eines Waldstückes eröffnet sich am Helmut-Groß-Platz der Blick auf Tengen und das Hegau mit dem Hohenhewen und dem Hohenstoffeln. Vorbei an der alten Gerichtslinde und der Postweghütte geht es weiter über den alten Postweg bis zum Napoleonseck, einem französischen Gefechtsstand bei der Schlacht um Engen im Jahre 1800.

Von nun an führt der Weg stetig bergab über Wald-, Feld- und Schotterwege bis am frühen Nachmittag schließlich Engen erreicht wird.